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Die Kröte ist im Eimer

Zahlen bestätigen den Aufwand der ehrenamtlichen Helfer

Rund 1200 Kröten, Frösche und Molche haben die ehrenamtlichen Helfer des NABU Bonn bereits entlang des Amphibienzauns in Swisttal-Dünstekoven eingesammelt und sicher über die Straße getragen. Gerade bei warmer, feuchter Witterung wandern die Tiere aus ihren Winterquartieren ins Naturschutzgebiet, um in den Teichen und Tümpeln zu laichen.

Den größten Anteil an der Gesamtzahl haben mit etwa 1100 Tieren die Erdkröten. Daneben finden sich Spring- und Grasfrösche sowie Molche in den Eimern. Alle Tiere werden zwei mal am Tag aus den Eimern entlang des Zauns gesammelt und direkt in die Kiesgrube gebracht. Mit sicherem Abstand zur Straße werden sie dort ausgesetzt und können ihre Wanderung dann fortsetzen.

 

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